Dort wo Hunden das schützende Fell fehlt, also an der Nase und an den Ohren, können auch Hunde schnell einen schmerzhaften Sonnenbrand bekommen. Im Fachhandel erhalten Sie spezielle Hunde-Sonnencreme.
Hunde regulieren Ihre Temperatur über das Hecheln, dies funktioniert aber lange nicht so gut wie beim Menschen. Durch direkte Sonneneinstrahlung kann es bei Hunden zu einem Wärmestau in Kopf und Nacken kommen. Fängt ein Hund an zu taumeln oder unkontrolliert an zu hecheln muss das Tier umgehend in den Schatten und die Temperatur mit kühlen Umschlägen an Hals und Nacken reguliert werden. Bessern sich die Symptome nicht sollte umgehend ein Tierarzt zu Rate gezogen werden.
Hunde neigen bei hohen Temperaturen dazu es etwas langsamer angehen zu lassen. Richten Sie ihre Aktivitäten nach dem Hund, nicht nach dem gewohntem Ablauf. Passen Sie die Ernährung den Temperaturen an, bieten Sie leichte Kost an, Trockenfutter statt dem schweren Nassfutter. Meerwasser ist kein Trinkwasser - am Strand immer Trinkwasser mitnehmen.
Hunde leiden auch unter Allergien, einen Allergietest führt Ihr Tierarzt durch. Tränende Augen und geschwollene Schleimhäute sind ernst zu nehmende Symptome.